Bericht Kampagne 1998/1999 |
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Am 16. Juni 1998 war es endlich soweit, wir sind ab diesem Tag endlich ein eigenständiger Verein nachdem wir ins Bühler Vereinsregister eingetragen wurden. Natürlich mußte nun auch offiziell eine Vorstandschaft gewählt werden.
Die erste Vorstandschaft der Sondbachschlorbe :Oberschlorbe ( Manuel Dürr ) Vize-/Musikschlorbe ( Jochen Denu ) Geldschlorbe ( Martin Meier ) Schriftschlorbe ( Frank Lorenz ) Feschdschlorbe ( Patrik Arnold ) Nach diesem geschichtsträchtigen Datum starteten wir bereits in unsere fünfte Kampagne. An diesem Punkt möchte ich mal unseren Schlorbebusfahrer Cristoph dankend erwähnen, der uns immer sicher zu unseren Auftritten fährt und extra wegen uns Teile seines Urlaubs opfert. Er ist für uns wirklich Gold wert, denn ohne so eine treue Seele währen wir schon bestimmt das eine oder andere mal aufgeschmissen gewesen, wenn halt wieder einmal ein paar Schlorbe in der Bar versumpft waren und nicht rechtzeitig zum Abfahrtstermin erschienen. An der Kampagne 98/99 besuchten wir zum ersten mal unsere befreundete Guggenmusik die Rotkäppchen aus Rheinbischofsheim. Wir hatten viel Spaß doch als wir abfahren wollten stellten wir mit Entsetzen fest das unser Bus total zugeparkt war. Nach einigen Versuchen die Autobesitzer in der Halle ausrufen zu lassen kam letztlich kein Einziger. Also packten wir kurzerhand alle zusammen mit an und stellten mit Muskelkraft einige Autos ein paar Meter zur Seite und konnten nach ca einer halben Stunde endlich losfahren. Ein weiterer lustiger Höhepunkt der Kampagne war als nach einem Auftritt in Kehl der Bus nicht mehr ansprang. Nach einigen Überlegungen kamen wir letztendlich zum Ergebnis, wenn man ein Auto anschieben kann müßte das doch mit einem Bus genauso klappen. Gesagt getan und nach einigen Metern hatten wir auch dieses Hinderniss unserer Schlorbetour überwunden. Nach vielen, vielen Auftritten ging die Kampagne dann auch ohne größere Ausfälle zu Ende. Welches wahrscheinlich auch daran lag das wir von wetterbedingten Erkältungen in diesem Jahr gut verschont blieben welches uns in den Jahren zuvor doch einige personelle Engpässe bescherte.
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